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Engere Zusammenarbeit zwischen Fußball-Senioren und der Jugend
Das Fußball-Ortsturnier 2009 wurde in enger Zusammenarbeit zwischen den Abteilungsvorständen der Fußball-Senioren und der Fußball-Jugend ausgerichtet. Die SG-Internetredaktion führte mit Horst Schoepe (Abteilungsleiter Senioren), Ferdinand Kern (Jugendleiter) und Michael Gensow (Geschäftsführer Senioren) ein Gespräch. Redaktion: Das Fußball-Ortsturnier ist praktisch Jahr für Jahr ein Selbstläufer. Weshalb? Schoepe: Weil wir eine lange Erfahrung in der Organisation dieses Turniers haben und weil wir uns auf die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer jederzeit verlassen können. Wer in die Vorbereitung nicht eingebunden ist, kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Arbeit mit der Ausrichtung dieses Turniers verbunden ist. Neben dem ganzen Helferteam möchte ich besonders auch Karsten Hoffmeister, Stefan Ruckes, Boris Hartmann und Günter Herwig erwähnen, die donnerstags und freitags bei tropischen Temperaturen für ausgezeichnete Rahmenbedingungen gesorgt haben. Redaktion: Sind Sie mit dem Verlauf des Ortsturniers 2009 zufrieden? Gensow: Wir haben faire, schöne, interessante Spiele gesehen und vor allen Dingen, das Wetter spielt weitgehend mit. Am ersten Wettkampftag gab es zwar ein wenig Nieselregen, aber heute am Sonntag ist es trocken und die Bedingungen sind top. Das Turnier bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau und es macht allen Teilnehmern und Gästen viel Spaß. Für Verpflegung ist gesorgt, die Rahmenbedingungen stimmen einfach. Kern: Ich bin ja als Leiter der Fußball-Jugendabteilung erstmals mit der Ausrichtung dieses Ortsturniers beschäftigt. Was den reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung angeht kann ich nur sagen: Alle Achtung! Redaktion: Hat sich die Veranstaltung auch wirtschaftlich gelohnt? Schoepe: Wir haben zwar noch nicht abgerechnet, aber tendenziell sieht es so aus, dass für die Förderung der Fußball-Jugendabteilung ein Obolus über bleiben wird. Redaktion: Diesmal wurde das Ortsturnier in enger Zusammenarbeit zwischen den Abteilungsvorständen der Fußball-Senioren und Fußball-Jugend ausgerichtet. Wie ist es zu dem neuerlichen Schulterschluss der beiden Abteilungsvorstände gekommen und was erhoffen Sie sich davon für den Worringer Fußballsport als Ganzes? Schoepe: Es ist immer Intention der Fußball-Seniorenabteilung gewesen, mit der Jugendabteilung eng zusammenzuarbeiten. Das muss natürlich von beiden Seiten gleichermaßen betrieben werden. In dem jetzigen Jugendvorstand haben wir Funktionsträger gefunden, die gewisse Vorstellungen der Senioren-Abteilung mit tragen. Wir sind in vielen Themen einer Meinung, womit eine Grundlage geschaffen ist, viel enger und erfolgreicher für den Gesamtverein arbeiten zu können. Kern: Dem kann ich mich nur anschließen. Die Zusammenarbeit zwischen Jugend und Senioren verläuft zurzeit gut. Das heißt nicht, dass in dem einen oder anderen Bereich nicht noch Verbesserungen erzielt werden können. Wir sind alle lernfähig und wollen gemeinsam den Worringer Fußball weiter nach vorne bringen. Gensow: Innerhalb des vergangenen halben Jahres, seit der neue Vorstand der Fußball-Jugendabteilung im Amt ist, hat sich die Zusammenarbeit mit den Senioren intensiviert. Wir veranstalten gemeinsame Vorstandssitzungen und ich denke, dass wir damit für den Worringer Fußball einen sehr guten Weg eingeschlagen haben. Redaktion: Vielen Dank für dieses Gespräch.
Interview sis
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