In unseren Saunabereichen finden Sie alles, um sich                              rundum wohl zu fühlen

Innenbereich

104

Unsere Umkleidekabinen ........

205
303

Ruheraum mit Entspannungsbeschallung

402

Wärmebänke mit Fussbäder

Sauna01

www.massage-matrixtherapie.de

Sauna innen

DSC_0014
603
503

Sauna innen

Ruheraum

Außenbereich

Aufguß speziell auf Anfrage

DSC_0019
xsg3

Aussen-Sauna mit Garten

Vogelperspektive des Sauna-Gartens

304
105
DSCF0759
DSC_001302

Willkommen auf der faulen Haut

Erholung für Körper und Seele…das gehört zu einem gesundheitsbewußten Fitness-Training einfach dazu. Die Relax-Zonen unseres Studios stehen Ihnen für entspannende Phasen zur Verfügung und dies für Studiomitglieder inklusive. Sauna, Außensauna mit Saunagarten, Solarium (kostenpflichtig) und Ruheraum sorgen dafür, dass Ihr Körper entschlackt, Ihr Immunsystem gestärkt wird und der Muskelkater nach dem Training begrenzt wird.

Richtig Saunen

Man muss sich mindestens zwei Stunden richtig Zeit nehmen, um die wohltuenden Wirkungen des Saunabadens richtig genießen zu können. Während dieser relativ kurzen Zeit, sollten Sie sich ganz entspannen. „Abstand nehmen“ ist übrigens erlernbar, es kann wesentlich dazu beitragen, den häufigen Stress und die Probleme des Alltags leichter zu bewältigen.

Damit das Saunabad seine wohltuende und entspannende Wirkung voll entfalten kann, wird empfohlen, nach vorangegangenen Stresssituationen vor dem ersten Gang in die heiße Saunakabine erst einmal 15-30 Minuten zu ruhen und richtig abzuschalten. Das gilt auch, wenn Sie sich zuvor sportlich betätigt haben. Vor Beginn des Saunabades sollte man nach Möglichkeit auf die Toilette gehen. Anschließend wäscht man sich unter der Dusche und trocknet sich gründlich ab. Vor allem das Abtrocknen, wird leider oft vernachlässigt, weil „man durch das Schwitzen in der Sauna ja sowieso wieder nass wird“. Die gut abgetrocknete Haut kann aber wesentlich stärker und besser ausdünsten und schwitzen.

Nach der Vorreinigung geht man in die geheizte Saunakabine. Der Aufenthalt in der Hitze sollte etwa 8-12 Minuten, höchstens jedoch 15 Minuten betragen. Damit es während dieser Zeit, auch wirklich zu einer starken Erhitzung kommt, setzten (Füße in Sitzhöhe) oder legen Sie sich entspannt auf die mittlere oder obere Bank. „ Dauerschwitzen“ auf der unteren Bank, belastet Herz und Kreislauf unnötig, ohne mehr Nutzen zu bringen. Die unter Bank wird von den meisten Saunabenutzern nur als Auftritt oder zum kurzen Hinsetzen gegen Ende des Saunaganges benutzt.

Saunarregeln

Vor der Sauna
- nach Anstrengung und/oder Aufregung 15-30 Min. Ruhe vor dem Saunieren. - Körper muss unbeeinträchtigt auf Wärme reagieren können.

-1-2 Stunden nach Mahlzeiten Saunen, evtl. etwas Brot oder Süßes zu sich nehmen. Sorgfältige Körperwäsche, abtrocknen vor Betreten der Sauna. - es darf kein Blutzuckermangel bestehen- besseres Schwitzen, Hygiene- Rücksicht auf Mitsaunierende

In der Sauna
- auf der zweiten oder dritten Bank liegen oder entspannt sitzen- Füße auf Bank in Sitzhöhe) 8-12 Min. (max. 15 Min.) Wärme - „Lieber intensiv, aber kürzer“, schont Herz und Kreislauf- Zeit genügt zum „Aufheizen“ und ausreichend Schwitzen
- vor dem Verlassen der Sauna aufsetzen („wie auf einem Stuhl“) - Anpassung des Körpers an die senkrechte Haltung („Orthosthase“)

Nach der Sauna
- auf kurzem Wege in das Luftbad, dort herumgehen, Dauer nicht bis zum Frösteln - Lungen benötigen Außenluft, Körper erhält dadurch viel Sauerstoff- Haut braucht noch Wärme für Kaltwasser
- Abgießen mit Kaltwasser, von der Periphere zum Zentrum (=Herzgegend), - Förderung des Blutrückstromes zum Herzen, vermindert Herzschlagzahl
- Niedersitzen, während des sitzenden Verweilens (4-5 Min.) warmes Fußbad. - bedeutet kräftige Blutgefäßreaktion, Blutdruck steigt vorübergehend an- Reflex in der ganzen Haut, Durchblutung steigt, Verweildauer gestattet, dass Wärme von Innen an die Haut zurückströmt
- wiederholtes Abgießen mit anschließendem Fußwarmbad - entfernt die aufgenommene Wärme, kein Schwitzen, Blutgefäßübung

- Insgesamt 2-3 Saunagänge -
- (Erhitzen und Wiederabkühlen)-

Sauna – zur Erholung und Regeneration!

Bei der Sauna handelt es sich um ein trockenes Heißluftbad im Wechsel mit Abkühlungsmaßnahmen durch die Außenluft oder durch lauwarmes bis kaltes Wasser. Im Sportpark der SG befinden sich zwei Saunen. Die Lufttemperatur im Saunaraum liegt zwischen 80 und 110 Grad C, die relative Luftfeuchtigkeit liegt zwischen5 bis 15 %. Gewöhnlich werden ein bis drei Saunagänge von jeweils acht bis zwölf Minuten Dauer absolviert. Die optimale Gestaltung des Saunaganges liegt im Fitness-Studio in Form eines Info-Zettels zum Mitnehmen aus. Durch die trockene Hitze der Sauna kommt es im Körper zu einer milden Hyperthermie (Überwärmung). Dem Körper wird Wärme zuge- führt und die Wärmeabgabe behindert. Dadurch kommt es zu einer raschen Schweißabsonderung. Je nach Konstitution des Körpers kommt es hier zu einer durchschnittlichen Schweiß-Sekretion von 20 bis 40g Schweiß pro Minute. Die durch die Verdunstung erreichte Kühlung des Körpers reicht jedoch nicht aus, um die Körpertemperatur konstant zu halten. Die Temperatur der Haut steigt um etwa zehn Grad, die des Körpers um etwa zwei Grad. Die Folge: Die inneren Organe melden leichtes Fieber. Das ist gut so, denn die erhöhte Tempe ratur lockt Abwehrstoffe ins Blut, die Viren und Bakterien vernichten. Nach neuesten Studien wurde festgestellt, dass der so genannte Immun- globin-A-Gehalt in der Sauna stark ansteigt - was ein deutliches Zeichen für eine erhöhte Widerstands- fähigkeit des Körpers ist. Die stärkere Durchblutung der Haut und die damit verbundene Weitstellung der Blutgefäße führen zu einer erhöhten Aktivität des Sympathikus mit Erhöhung von Schlagvolumen und Herzfrequenz (notwendig, um den erhöhten Blutbedarf in der Peripherie des Körpers zu decken). Durch die anatomische, temperaturbedingte Weitstellung der Blutgefäße und den sinkenden Widerstand durch die großen Adern ist die Herzarbeit nicht erhöht. Das Blutdruckverhalten ist uneinheitlich und individuell verschieden. Es kann zu einem Anstieg (durch ein erhöhtes Herzminutenvolumen) oder Abfall (sin- kender Gefäßwiderstand) des Blutdrucks kommen. Oder es ist keine Änderung feststellbar, wenn sich die Effekte gegenseitig aufheben. Zum Anstieg von Schlag- volumen und Herz-frequenz erhöht sich parallel auch die Atemfrequenz und das Atemzugsvolumen, was zu einemerhöhten Atemminutenvolumen führt. Dadurch, dass das erwärmte Blut im Körper weniger Sauerstoff bindungsvermögen aufzeigt, ist dies notwendig. Sollten Probleme mit dem Blutdruck vorliegen, sollte vor einem Saunabesuch mit einem Arzt Rücksprache gehalten werden. Die anschließende Abkühlung nach einem Saunagang und der daraus resultierende Temperaturwechsel stimulieren Kreislauf und Stoffwechsel. Durch den Schweiß werden schädliche Stoffe und Schlacken abgebaut. Saunen beugt aber auch Erkältungen vor sowie rheumatische Erkrankungen. Gicht, Ischias- Beschwerden und Herzinfarkt. Der regelmäßige Sauna Besuch kann außerdem Cellulite lindern. Die Heiß-Kalt-Reize straffen das Gewebe, kurbeln die Durchblutung an und schleusen überflüssiges Wasser und Schadstoffe aus dem Gewebe. Durch den Wechsel von Warme und Kälte wird zudem die Muskulatur und auch der passive Bewegungsapparat (zum Beispiel Bänder. Knorpel...) besser durch- blutet und ernährt. Diese verbesserte Ernährungslage (besonders bei Geweben mit sehr langsamen Stoffwechseln, zum Beispiel Bänder, Knorpel) verkürzt die Regenerationszeit des Gewebes und beugt eventuell trainingsbedingten Überlastungen vor. Durch den schnelleren Stoffwechsel wird der Heilungsprozess bei Muskelverspannungen und Verletzungen angeregt und in einer schnelleren Zeit überwunden.

Das Solarium

 Die Sonne stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Sie schützt vor Krankheiten, die das Immunsystem schwächen und verhindert Infektanfälligkeiten. Sonnenstrahlen setzten sich aus dem wärmenden Infrarot-, dem Tageslicht- und dem Ultraviolettspektrum zusammen. Die auf die Erde auftreffende Gesamtstrahlung der Sonne reduziert sich in den Herbst- und Wintermonaten. Von Tag zu tag wird es kühler, die Tage kürzer.
Auch die ultravioletten Strahlenanteile werden geringer, was wir daran sehen, dass wir – selbst wenn die Sonne scheint, praktisch nicht mehr bräunen. Zwischen Oktober und April treffen so wenige ultraviolette Strahlen in unseren Breitengeraden auf, dass wir auf die gesundheitliche Wirkung der Sonne in diesem Zeitraum nahezu verzichten müssen. Laut Psychologen, leidet der Mensch in der kalten Jahreszeit häufig unter Antriebsarmut
Sonnenstrahlen im Frühjahr und Sommer machen munter, Lust auf Sport und vieles mehr.

Eine „künstliche" Alternative ist das Solarium. Allen Negativnachrichten zum Trotz wird der Nutzen regelmäßiger und moderater Besonnung mit dem Solarium von immer mehr Menschen erkannt und genutzt. Den größten Vorteil bietet die genaue Dosierbarkeit. Dass Sonne einen positiven Einfluss auf Herz und Kreislauf hat, war schon antiken Ärzten und Wissenschaftlern bekannt. Schon Aristoteles schwor beispielsweise bei bestimmten Krankheiten auf die heilende Kraft der Sonne. Als um die Jahrhundertwende mit dem Sonnensimulator das erste Gerät entwickelt wurde, mit dem kontrolliert UV-A und UV-B Strahlen erzeugt werden konnten, war es möglich zu erforschen, warum die Sonne so gesund ist. Wissenschaftler fanden kurz darauf heraus, dass die positiven Effekte der ultravioletten Sonnenstrahlen durch die Aktivierung von Vitamin D3 und des Phagozytose Systems hervorgerufen werden.
Phagozzyten (sie gehören zu den weißen Blutkörperchen), sind die so genannten Fresszellen, die den Organismus vor Fremdkörpern, wie Viren, Bakterien und anderen Eindringlingen schützen. Die Vitamin D-Synthese und das Phagozythensystem müssen lediglich durch biochemische Reize stimuliert werden um in Schwung zu kommen. Treffen UV-B Strahlen auf die Haut, wird ein Prozess ausgelöst, an dessen Ende der Körper selber Vitamin D3 herstellt.
Bei Vitamin D handelt es sich um ein Hormon, worauf praktisch der gesamte Organismus angewiesen ist, unter anderem auch das Herz-Kreislauf-System. Regelmäßige Besonnungen können zu trainingsähnlichen Effekten führen.
Verantwortlich dafür, ist unter anderem die Vitamin D-Hormonbildung durch die Ultraviolettstrahlung (UV-B) der Sonne, für die an den Blutzellen des Herzens und des Gefäßsystems entsprechende Rezeptoren (Empfänger) nachgewiesen sind. Herzmuskel und Gefäße werden besser durchblutet, der Sauerstoffbedarf ökonomisiert, der Blutdruck reguliert. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können, nach Rücksprache mit dem Arzt, durch vorsichtig dosierte Sonnenbäder in der Natur oder hautfreundlich mit moderner Besonnungstechnologie therapiert werden. Um die körpereigenen Abwehrkräfte anzuregen, ist der in Solarien vorhandene relativ geringe UV-B Anteil vollkommen ausreichend. Krankmachende Erreger können so vernichtet und Krankheiten verhindert werden. Sonnenbäder sind häufig auch hilfreich bei chronischen Erkrankungen, weil die körpereigenen Abwehrkräfte auch dann noch etwas bewirken können, wenn selbst stärkste Medikamente versagen. Sonne schützt vor Osteoporose (Knochenschwund). Bei Osteoporose nimmt die Knochensubstanz ab, die Knochen werden porös und brechen leichter, besonders an der Wirbelsäule, an den Handgelenken oder an den Oberschenkelhälsen. Selbst die kalziumreichste Ernährung nutzt nichts, wenn das Blut nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Nur Vitamin D ist in der Lage, das mit der Nahrung aufgenommene, Kalzium für den Organismus verwertbar zu machen. Vitamin D ist unentbehrlich und die Vorraussetzung dafür, dass Kalzium überhaupt in die Knochenmasse eingebaut wird. Vitamin D kann als Medikament in Tablettenform verabreicht werden, wobei es aber zu einer Überdosierung kommen kann, die zu einer Hyperkalzämie (Überkalkung) führt. Der Körper kann aber auch selbst Vitamin D produzieren (siehe oben). Das einzige, was er dazu braucht, sind UV-Strahlen. Ein entscheidender Vorteil zu Tabletten ist, dass keine Überdosierung erfolgt. Egal, wie lange ein Mensch sich auch sonnt, sein Körper stellt nur die wirklich benötigte Menge Vitamin D her.
Im Gegensatz zum Sonnenbrand, der akuten Lichtentzündung der Haut, bewirkt kontrollierte Solarienanwendung die Ausbildung einer so genannten Lichtschwiele. Dies ist eine durch die Strahlung hervorgerufene Verdickung der oberen Hornhautschicht. Die Lichtschwiele ist unsichtbar und lässt – wie ein Filter – die auftretenden UV-Strahlen nur noch abgeschwächt in die Haut eindringen.

Viele Mitglieder fragen sich, warum soll ich mich nach dem Training auf der Sonnenbank bräunen? - Die Antwort darauf ist ganz einfach: Der Bräunungsprozess kann nach dem körperlichen Training wirkungsvoller ablaufen, als ohne. Ist man in Bewegung, zum Beispiel beim Strandspaziergang oder beim Beach-Volleyball, bräunt die Haut besser.
Dies liegt ganz einfach daran, dass der Körper und die Muskeln besser durchblutet und mit mehr Sauerstoff versorgt werden. In Kombination mit Fitness und Sauna (der Saunabesuch sorgt für Abschuppung von abgestorbenen Hautzellen und Öffnung der Poren), bietet das Solarium das bestmöglichste Ergebnis.


Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind, gilt es noch einige Regeln zu beachten:
- Die Augen müssen während der Solariennutzung geschlossen bleiben, sonst können durch die UV-B Strahlungen der Linse hervorgerufen werden. Sehr zu empfehlen ist das Tragen einer Schutzbrille (liegen in unseren Kabinen aus).
- Leute mit empfindlicher Haut oder Hautirritationen sollten sich vor der Solariennutzung am besten vom Hautarzt beraten lassen, um eine sichere Anwendungen zu gewährleisten.
- Zu berücksichtigen ist, dass die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Johanniskrautpräparate, manche Antibiotika) die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht, sodass in solchen Fällen von Solarienbesuchen abzuraten bzw. Rücksprache mit einem Arzt erforderlich ist
.

 

Mittwoch ist Damentag!!!
Kinderbetreuung von 9.30 bis 12.15 Uhr!

Öffnungszeiten Sauna

Montag:

 11.00 - 22.00 Uhr

Dienstag:

 11.00 - 22.00 Uhr

Mittwoch:
Damentag

 10.00 - 22.00 Uhr

Donnerstag

 11.00 - 22.00 Uhr

Freitag

 10.00 - 22.00 Uhr

Samstag

 10.00 - 17.00 Uhr

Sonntag/ Feiertag:

 10.00 - 17.00 Uhr